Android, Software, Wallpaper

Iris – dumm wie B(r)ot

Freitag, 4 November, 2011

Apple hat es mit Siri vorgemacht und das Android-Pendant ließ nicht lange auf sich warten. Iris heißt die App, die den User verstehen und mit Antworten versorgen soll. Um es gleich vorwegzunehmen: Diese Namenswahl ist für alle Frauen, die Iris heißen, eine Beleidigung.

Denn die App Iris ist leider nicht sonderlich intelligent. Das liegt zu einem daran, dass mich das Programm so gut wie nie versteht. Und selbst wenn mal ein Satz richtig erkannt wird – die Antworten passen selten in die Kategorie “nützlich”. Spreche ich Englisch statt auf Deutsch, gibt Iris leider meist auch nur Blödsinn wieder. Schade. Iris ist dumm wie ein Bot.

Wir müssen also als Android-Nutzer noch ein wenig warten, bis tatsächliche künstliche Intelligenz auf unser Smartphone kommt. Solange nutze ich VLingo. Das ist zwar nicht intelligent, versteht mich aber.

PES 2011 Android – Pro Evolution Soccer Gameplay

Dienstag, 6 September, 2011

Pro Evolution Soccer 2011 liefert eine beeindruckende Fußballsimulation auf das Android-Handy. Im Video gibts erste Eindrücke, und ein paar Tricks für den richtigen Kick.

Spieletipp: Need for Speed Shift

Donnerstag, 6 Januar, 2011

Bekannt von PC und Konsole gibt es auch für das Android-Handy einen NFS-Ableger: Need for Speed Shift. Wie in der Originalreihe geht es bei Need for Speed Shift für Android vor allem um eins: Vollgas und immer schön auf der Ideallinie bleiben. In schnellen Rennen oder Karrieremodus rast man mit den Computergegnern um die Wette. Gewonnene Rennen bringen Punkte und Geld, mit der gewonnenen Kohle pimpt man seine Karre dann entsprechend auf oder ersteht neue Rennwagen. Need for Speed Shift gibt es im Market für gerade mal 0,77 €, dafür bekommt man einen Download von 100 MB aufs Handy (Speicherplatz muss deswegen ausreichend vorhanden sein).

Need for Speed besticht durch exzellente Grafiken und mehrere Schwierigkeitsstufen. Allerdings geht das Spiel an die Grenzen der Hardwareleistung und führte bei mir ab und zu auch zum Absturz (einige Events in Chicago funktionieren aufgrund eines Bugs nicht, allerdings kann man diese Level einfach überspringen, wenn man genug Punkte in den anderen Rennen sammelt). Trotz dieser Fehler ist Need for Speed Shift definitiv empfehlenswert, der niedrige Preis sollte auch keine Hürde darstellen.

Retro-Clock: Die etwas andere Uhr

Montag, 13 Dezember, 2010

Mein Handy hat bei mir die Armbanduhr mittlerweile ersetzt. Will man aber statt der normalen Systemuhr ein gut lesbare Zeitanzeige auf dem Display haben, greift man zum Retro-Clock Widget. Im Stil einer alten Klappuhr zeigt das kostenlose Widget die Zeit in großen Ziffern auf dem Display an. Tippt man auf die Uhr darauf, gelangt man sofort zur Weckereinstellung. Praktisch.

Außerdem bringt das Retro Clock Widget auch optional eine Kalenderanzeige mit – Direktverknüpfung mit dem Terminkalender inklusive. Das Widget wählt man nach der Installation mit einem längeren Druck auf den Bildschirm aus.

Spieletipp: Basketball Lite

Donnerstag, 9 Dezember, 2010

Für Android gibt es unzählige dieser kleinen und kostenlosen Spiele, die perfekt als Platzhalter in Wartepausen in der U-Bahn dienen. Einer meiner Lieblings-Pausenfüller ist Basketball Lite. Per Touchscreen gibt man Flugkurve und -stärke vor, um den Ball dann hoffentlich im Netz zu versenken. Richtig Punkte sammelt man, wenn man mehrere Würfe hintereinander versenkt. Auch wer per Aufsetzer trifft, holt sich Extrazähler ab. Dabei spielt man unter Zeitdruck eine, zwei oder fünf Minuten oder versucht im Consecutive Mode möglichst viele Treffer am Stück zu landen. Basketball Lite gibt es auch als Kaufversion. Hier kann man sich in Echtzeit mit echten Gegnern über das Netz messen.

Wie benutzt man QR-Codes?

Mittwoch, 8 Dezember, 2010

Programme für Android-Handys werden auf vielen Seiten per QR-Code zum Download angeboten (wie auch hier). Diese QR-Codes führen dann entweder direkt auf den Download oder leiten auf den Android-Market weiter. Diese QR-Codes muss man sich wie die bekannten Barcodes vorstellen, die ein bestimmte Information mit Hilfe von Bildern darstellen.

Um die QR-Codes einzulesen, braucht man ein bestimmtes Programm – wie beispielsweise Barcode Scanner (Autor: ZXing Team). Ist der Scanner installiert, hält man die Kamera des Handys einfach auf den QR-Code und wird so auf den passenden Link weitergeleitet. Wer selbst einmal QR-Codes erstellen will, kann diesen QR-Code Generator benutzen.

APK-Dateien unter Android sichern

Dienstag, 7 Dezember, 2010

Um die Installationsdateien mit der Dateiendung apk beispielsweise für ein Backup zu sichern, bietet das Android-System keine eigene Funktion. Mit einem kleinen Trick speichert man die meisten dieser APK-Dateien aber trotzdem als eigene Datei auf dem Handy oder sichert die Installationsdateien auf dem PC. Dazu benötigt man zunächst den Astro Datei Manager (gibt es werbeunterstützt oder kostenpflichtig).

Haben wir Astro Datei Manager installiert, öffnen wir das Programm. Über die Menü-Taste greift man nun auf die Option “Tools” zu. (weiterlesen…)

Einkaufslisten auf dem Android erstellen

Montag, 6 Dezember, 2010

Nicht nur bei Weihnachtsbesorgungen erweisen sich Einkaufslisten als äußerst praktische Sache. Doch statt mit Kugelschreiber und einem Blatt Papier durch den Supermarkt zu hetzen, greift der moderne Android-Nutzer zur digitalen Form der Einkaufsliste. Und die heißt, wie sollte es anders sein, auch im Android Market Einkaufsliste (Autor: Fivefly).Mit der Freeware legt man Listen unter beliebigen Namen an. Die Listen erweitert man ebenso mit  Produkten und peppt die Artikel mit einem Foto auf. Hat man den entsprechenden Einkauf erledigt, setzt man ein Häkchen und vergisst so sicher nichts mehr bei der nächsten Shopping-Tour.

No Apples Wallpaper

Sonntag, 5 Dezember, 2010

Der Android-Freund verleiht seiner Abneigung für Apple iPhones nicht nur in Wort und Tat, sondern auch mit dem richtigen Displayhintergrund Ausdruck. Das No Apples Wallpaper sorgt für gute Übersicht auf dem kleinen Display und zeigt ganz deutlich: My Android is no iPhone. Einfach auf Download klicken.

Lautstärkenlimit auf dem Samsung Galaxy S aufheben

Sonntag, 5 Dezember, 2010

Um Musik auf dem Android zu hören, reicht die normale Maximallautstärke im Normalfall aus. Wenn man aber im Fitnessstudio mal richtig was auf die Ohren will, stößt man beim eingestellten Lautstärkenlimit schnell an seine Grenzen. Wie für fast alles gibt es auch hier eine Software, um das Limit derLautstärke aufzuheben: die Lösung heißt AudioBoost. Das kostenpflichtige Programm (zur Zeit 1,75€) schraubt den Maximalsound des Kopfhörerausgangs ein paar entscheidende Dezibel nach oben.

Auch die Lautstärke des Lautsprechers und Mikrofons ändert man mit AudioBoost. Die App funktioniert laut Hersteller nur auf dem Samsung Galaxy S und einigen in den USA vertriebenen Android-Geräten. Übertreiben sollte man es der Gesundheit der Ohren zu Liebe aber auch mit AudioBoost nicht.